6. Juni 2009
Innerhalb der letzten zehn Tage habe ich die Terminator-Trilogie visuell aufgearbeitet. Alle drei Teile im Director’s Cut angeschaut, um nun an die neuste Story problemlos anknüpfen zu können. Das hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn bis dato hatte ich keinen der Filme komplett gesehen. Daher war ich umso mehr von deren Qualität angetan. Vor allem beim ersten Teil, der ja bereits 1984 lief. Der zweite Teil bekam im Jahr 1991 vier Oscars und setzte komplett neue Maßstäbe. Erst zwölf Jahre später, nämlich 2001, entschied man sich für einen dritten Teil. Hätte man sich meiner Meinung nach allerdings schon fast sparen können, aber dann wäre es wohl nichts mit einem vierten geworden, der zugleich eine Fortsetzung, als auch Vorgeschichte darstellt:
„Es ist das Jahr 2018: die Welt liegt nach dem jüngsten Tag in Schutt und Asche. Die Maschinen von Skynet versuchen, die übriggebliebenen Menschen zu vernichten. John Connors Schicksal ist es, den Widerstand der Menschen gegen Skynet und seine Armee von Terminatoren anzuführen. Aber die Zukunft sieht für Connor anders aus als geplant: Marcus Wright taucht plötzlich auf – ein Fremder, dessen letzte Erinnerung ist, dass er zum Tode verurteilt wurde. Connor muss entscheiden, ob Marcus aus der Zukunft entsandt worden ist oder aus der Vergangenheit gerettet wurde. Als Skynet seinen finalen Angriff vorbereitet, begeben sich Connor und Marcus auf eine Odyssee, die sie ins Innere der Organisation von Skynet führt, wo sie das schreckliche Geheimnis hinter der möglichen Vernichtung der Menschheit aufdecken.“
Damit wäre zur Story eigentlich schon alles gesagt, die ist nämlich im Vergleich zur Action sehr dünn. Damit habe ich wahrlich das beste Stichwort für diesen Film gefunden. Es geht über knapp 115 Minuten einfach nur permanent vorwärts. Explosionen hier, Verfolgungsjagden da, Schießereien dort. Da wird die Geschichte halt schon mal nebensächlich. War mir aber egal, denn mir hat das Actionspektakel sehr gut gefallen und daher würde ich meine persönliche Wertung immerhin auf 8/10 legen. Schade ist dagegen, das Arnold Schwarzenegger nicht mitspielt, der hat nur einen kurzen, animierten Cameo-Auftritt, immerhin mit Original Stimme. Dennoch fehlt einfach ein gewisser Charme. Der Kinobesuch hat sich trotz allem definitiv gelohnt, auch wenn man sich anschließend noch mit Freunden diverse Logikfragen stellen musste oder sogar von fremden Kinobesuchern welche gestellt bekam.
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Abschließend fällt mir auf, dass dies hier erst der zweite Artikel seiner Art ist. Wird demnächst sicherlich mehr. Eine lustige Anekdote noch am Ende: Auch im ersten Artikel ging es um den vierten Teil einer Film-Saga … mysteriös!
Schlagwörter: Kino, Salvation, Terminator
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ich denke auch, dass der gute roboter laktoseintollerant ist und einer seiner feinde ihm heimlich ein glas milch untergejubelt hat, kluger kopf