Notfünfer
Ihr kennt das bestimmt – mit dem Auto unterwegs und das Portemonnaie den Geldbeutel daheim liegen gelassen. Mir erneut so passiert am gestrigen Abend. Ich befand mich auf dem Rückweg vom Training und mich überfiel ein so dermaßen großes Hungergefühl, dass ich mindestens so viel hätte Essen können wie Obelix in der 6. Prüfung im Film Asterix erobert Rom.
Erster Gedanke: Sich beim Italiener seines Vertrauens nen schönen gemischten Salat mit ‘ner klassischen Pizza Prosciutto abholen.
Der Gedanke wird einem natürlich schneller zerstört als die Englische Abwehr bei der diesjährigen WM, wenn man halt feststellt, dass man kein Geld am Start hat. Dammit! Ärgerlich…
Die Lösung des Problems ist so simpel wie genial. Mit einem flotten 5-Euro-Schein die Karre von innen quasi finanziell pimpen wie X to the Z (Xzibit) sagen würde. Irgendwo im Handschuhfach Schrägstrich CD-Case verstauen und die Sache hat sich.
Vielleicht auch einem Zehner, da bin ich mir noch nicht ganz einig. Hauptsache nicht ohne ein wenig Bares unterwegs, wenn man alles andere daheim vergessen hat.
Letztendlich gab es dann übrigens noch eine große Portion Pasta mit Bröseln welche meinen Hunger zufrieden stellte.
P.S.: Kennt eigentlich noch jemand die Notfünfer Story von Erkan und Stefan?
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Das Leben ist nur ein Moment, genau wie der Tod.
Antoine de Saint-Exupéry



[...] fertig gestellt. Ich habe das erste Mal Nachos mit warmen Käsedip gegessen. Ich habe mir einen Notfünfer zurecht gelegt. Der Fokus dieses Blogs liegt seit Ende August nun endgültig mehr oder weniger auf [...]