ACTA
Wäre ich absoluter Pessimist, so würde ich mich vermutlich mit diesem Video und der Infografik darunter aus dem heutigen Internet verabschieden und meinen Blog dicht machen.
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(via netzpolitik.org & kraftfuttermischwerk.de)
Offener Brief an Kristina S.
Spätestens seit Serdar Somuncu und seiner Hatenight bin ich großer Fan davon, wenn mal jemand fürstlich seine Meinung geigt.
So geschehen vor kurzem in der Online-Ausgabe des Jugendradiosenders Fritz.
Mittlerweile hat man sich für den Beitrag entschuldigt und Offline genommen, aber ich habe natürlich noch das Original für euch:
Su Holder sagt der Familienministerin ihre Meinung!
~ Lesebrief entfernt ~
Im Kern mag die Kritik durchaus zutreffen, aber den letzten Satz hätte man sich vielleicht sparen können.
Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert – ihr auch?
P.S.: Barbra Streisand … uhuuuuuhuhuuuhuhuuuu
JMStV …und tschüss!
Hallo, mein Name ist Troy McClure, Sie kennen mich vielleicht noch aus Blogbeiträgen wie JMStV? und JMStV im Sommerlager.
Der Landtag von Nordrhein-Westfalen (NRW) hat am Donnerstag der Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) einstimmig die Zustimmung verweigert. Damit kann der neue, umstrittene Staatsvertrag nicht wie geplant am 1. Januar 2011 in Kraft treten, sondern ist vorerst vom Tisch.
Das Ergebnis kam zustande, weil die CDU-Landtagsfraktion am Dienstag erklärt hatte, gegen den Vertrag stimmen zu wollen. Dies war überraschend, weil noch im Juni der damalige CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers dem Vertragstext ohne Einschränkung zugestimmt und ihn unterschrieben hatte. Da auch die anderen Oppositionsparteien, FDP und Linke, den JMStV ablehnen, fehlte der Minderheitsregierung von SPD und Grünen jede Unterstützung. Wollten sie zuvor noch für den JMStV stimmen, beschlossen die Fraktionsmitglieder der beiden Parteien am Mittwoch, der Novellierung ebenfalls die Zustimmung zu verweigern. (heise.de)
Alle Aufregung umsonst. Udo Vetter hatte Recht. Headline bei gulli.com:
Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ist vom Tisch.
Wo wir gerade bei gulli sind, die haben zum Thema noch einen interessanten Artikel.
Allerdings nicht Deutschland betreffend sondern Übersee, genauer gesagt die Briten.
Berichten der heutigen Sunday Times zufolge soll schon nächstes Jahr von allen großen Internet-Anbietern verlangt werden, dass sie den Surfern jegliche Pornoseiten sperren sollen. Demnach müssten alle Kunden erst ihren ISP um Erlaubnis bitten, wollen sie derartige Webseiten besuchen.
Müssen Anbieter wie YouPorn, Pornhub & Co. demnächst auf viele britische Surfer verzichten? Im Januar 2011 soll zur Klärung dieser Frage eine Konferenz veranstaltet werden, die sich aus Regierungsvertretern und Mitarbeitern der großen britischen Internet-Anbieter zusammensetzen wird. Es gilt Ideen auszutauschen, wie man künftig allen Minderjährigen den Zugang zu jugendgefährdenden Inhalten im Web unterbinden kann.
Weiterlesen:
Jugendschutz: Britische Regierung plant Blockade aller Pornoseiten
Kommentar dazu von Peter Pagel: Schade.
WikiLeaks, Operation Black Face, Julian Assange…
Wenn man mit einem Thema anfängt (wie aktuell WikiLeaks) hat man irgendwo nicht nur das Interesse sich selbst darüber up²date zu halten, sondern auch die Leser im Blog. Aus aktuellem Anlass also an dieser Stelle mal eine kurze Zusammenfassung was in den letzten Tagen geschrieben und gedacht wurde:
- Wikileaks-Mitgründer Julian Assange darf das Gefängnis in London verlassen. Das entschied das höchste britische Zivilgericht am Donnerstag in zweiter Instanz. Der 39 Jahre alte Australier saß wegen des Vorwurfs sexuellen Missbrauchs zweier Frauen auf Grundlage eines EU-weiten Haftbefehls aus Schweden seit mehr als einer Woche in Untersuchungshaft. (heise.de)
- In den USA wird momentan angeblich an einer neuen Anschuldigung gegen WikiLeaks-Sprecher Julian Assange gearbeitet. Dabei geht es um den Straftatbestand der Verschwörung (“conspiracy”): Assange soll, so die Überlegungen, den mutmaßlichen Whistleblower Bradley Manning konspiriert und diesen zur Weitergabe von Geheimdokumenten ermutigt haben. (gulli.com)
- Anonymous ruft weltweit zur “Operation Black Face“ auf. Eine für den 18. Dezember geplante Aktion.
Die Menschen sind aufgerufen, an diesem Tag ihre Profilbilder in sozialen Netzwerken durch ein schwarzes Bild zu ersetzen, oder/und schwarze Kleidung, oder eine schwarze Armbinde zu tragen um damit gegen die Feindseligkeiten und Repressalien der Politik gegenüber WikiLeaks und anderen Transparenz fordernden Organisationen zu protestieren. (WikiLeaks)
- Übrigens, bei dem ganzen Heldenkult gerade um Julian Assange… ich finde ja, Bradley Manning sollte den Friedensnobelpreis kriegen. Dieser Milchbubi hat uns allen gezeigt, was Zivilcourage ist, und wird jetzt in einem Loch vom Obama-Regime in Isolation gehalten, man könnte gar von Folter reden. (…) Ich fände das auch ansonsten sehr passend. Der letzte Friedensnobelpreis ging an einen Helden, der in einem totalitären Staat in Haft sitzt. Das sollten wir nächstes Jahr wieder so machen. Überhaupt sollten wir das immer so machen.
Der Gedanke, dass der Friedensfürst Obama einen gekriegt hat, gibt mir Brechreiz. (Fefe)
Wer noch mehr lesen will:
[»] http://www.schieb.de Operation Blackface: Demo im Web für mehr WikiLeaks und Redefreiheit
[»] http://www.theintelligence.de Verbindung zwischen Julian Assange und dem Haus Rothschild
[»] http://www.digiom.wordpress.com Wer oder was ist Anonymous – was ist Anonymous nicht?
[»] http://www.lokalrunde.wordpress.com Fidel Castro: Julian Assange hat der USA die Stirn geboten!
…und weil Bilder Artikel bekanntlich optisch aufwerten:

(via)
Ich wünsche ein informatives Wochenende und einen schwarzen Samstag!
JMStV?
In ziemlich genau einem Monat (am 01.01.2011) tritt mit großer Wahrscheinlichkeit eine Neuauflage des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) in Kraft. Experten bezeichnen das Ganze jetzt schon als Pfusch und erste Blogger schließen ihre Seiten. Was ist da los?
Zunächst ein mal sei gesagt, dass ich von diesem Plan gar nichts mitbekommen hätte, wenn ich nicht entsprechende Blogs oder Seiten lesen würde. Ich bin mir ziemlich sicher, dass zumindest in meiner regionalen Tageszeitung nicht darüber berichtet wurde, ebenso wenig im Fernsehen. Letzteres kann ich vielleicht nicht richtig beurteilen, weil ich das Teil seltener Anhabe als Sasha Grey Kleidung, aber es würde mich doch stark wundern.
Mal ein kurzer Auszug zum besseren Verständnis:
„Unbeschadet strafrechtlicher Verantwortlichkeit sind Angebote ferner unzulässig, wenn sie… offensichtlich geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit unter Berücksichtigung der besonderen Wirkungsform des Verbreitungsmediums schwer zu gefährden“.
Prof. Dr. Thomas Hoeren zum Beispiel schreibt dazu auf dem Beck-Blog:
“Wer diesen Text geschrieben hat, kann kein Jurist gewesen sein. Egal wie man zu dem Zweck der Regelung steht, hier stimmt handwerklich nichts.”, und: “Liebe Politik, bitte verzichtet auf solche Gesetze Stoppt den Unsinn und denkt lange nach, bevor Ihr wirklich an das “Machen” von Gesetzen geht. Gesetze wollen handwerklich und dogmatisch sauber geschrieben sein, das braucht Zeit, Ruhe und Verstand.
Anwalt Udo Vetter hat mit dem Artikel »Blogger können leidlich gelassen bleiben« alles mal sehr schön zusammen gefasst und auf den Punkt gebracht. Wirklich sehr lesenswert.
Er kommt zu dem Fazit, dass das Bloggen in Zukunft mit neuem Jugendschutzgesetz zwar nicht einfacher werden würde, aber man keine Panik bekommen und erstmal ruhig bleiben sollte.
Bei Nerdcore bzw. http://www.eayz.net bin ich dann noch auf ein sehr hilfreiches Plugin gestoßen.
Mein kleines WordPress-Plugin hört auf den Namen Spätvorstellung und ermöglicht es, einen Artikel oder eine Seite (oder auch nur einen Teil davon) erst nach und nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit anzeigen zu lassen. So lassen sich “Sendezeiten” für einzelne Beiträge, z.B. von 22 bis 6 Uhr, einrichten. Tagsüber wird anstelle des eigentlichen Inhalts nur der folgende, beliebig anpassbare Hinweis angezeigt.
Da denke ich derzeit auch schon drüber nach und werde bei Gelegenheit sicherlich einen witzigen Hinweis mit entsprechendem Bild darstellen. Be prepared!
Wer sich jetzt immernoch nicht ausreichend informiert oder vielleicht auch einfach nur tierisch gelangweilt fühlt, kann auf folgenden Seiten weiterlesen:
http://www.netzpolitik.org
http://www.was-is-hier-eigentlich-los.de
http://blog.odem.org
http://www.amypink.com
http://yuccatree.de
Mein eigenes Fazit: Ich werde in Zukunft davon absehen solche Wörter wie Titten, Oralapostel, Ficken, Analritter, Hurensohn oder Scheisse in meinen Beiträgen zu verwenden, wie man es ja sonst eigentlich immer von mir gewohnt war. Des Weiteren verzichte ich auf die ausführlichen Testberichte, die ich gerne zu jeglichem Sexspielzeug geschrieben habe.
Bildquelle: http://blog.pantoffelpunk.de
Unbeschadet strafrechtlicher Verantwortlichkeit sind Angebote ferner unzulässig
Mehr lesen zu §§ 3-6 JMStV | Jugendschutzrecht | Gesetze von http://www.jugendschutzbeauftragte.net
Nachgelegt: Google Street View
Kurzer Nachtrag zum [»] letzten Artikel.
Auf gulli.com habe ich zum Thema einen sehr interessanten Artikel bzw. Kommentar gefunden.
Kurzer Auszug:
FAZ-Autor Rainer Meyer alias Don Alphonso sieht die flächendeckende Aufnahme und Publikation aller Fassaden sogar als einen totalitären Schritt an. Wer Google Mail benutzt, tut dies freiwillig und er weiß hoffentlich, welchen Vorteil der Anbieter davon hat. Wer seine Daten Xing, den VZ-Netzwerken oder Facebook übergibt, der wird selber aktiv. Die Handlung geht also vom Anwender und nicht vom Unternehmen aus. Die Fahrzeuge von Google haben die Aufnahmen und die Scans der WLAN-Router aber ohne unsere Erlaubnis oder unser Zutun gemacht. Wer bei Street View nach langem Suchen endlich den rechten Ort dafür gefunden hat, der darf zwar der Veröffentlichung widersprechen. Das alleine aber macht das aktive Verhalten des US-amerikanischen Unternehmens nicht passiver. Enno Park schrieb auf CARTA, dass Privatsphäre auch bedeutet, dass man das Recht hat, bitteschön in Ruhe gelassen zu werden. Er weist auch darauf hin, dass die Grenzen zwischen der Öffentlichkeit und der Privatsphäre immer mehr verwischt werden.
Wer sich dafür interessiert kommt am Lesen des gesamten Beitrags nicht vorbei… Sehr lesenswert/unterhaltsam ist auch die Diskussion im Forum von gulli.
Link: gulli.com – Google Street View ist totalitär!
Möge sich doch bitte jeder seine eigene Meinung bilden.
Google vs. My Estate – Part 3
Ich gebe zu, dass ich bezüglich der Aktualität bezogen auf die Thematik etwas hinter her hänge, aber alles hat ein Ende, nur die Wurst hat Zwei.
Google hat vor wenigen Tagen in 20 deutschen Städten seinen vielfach diskutierten Webdienst Street View freigeschaltet. Dazu gehören Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal. Natürlich hat man das Ganze auch schon für andere Städte vorbereitet, wird es aber erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen.
Ich traue mich auf Grund [»] folgender Meldung eigentlich kaum noch zu erwähnen, was ich bereits im ersten Part dieser Serie geschrieben habe. Letztendlich hat das für mich aber herzlich wenig mit Spießerism zu tun. Ich habe da doch ganz andere Ziele verfolgt Leute! Eigentlich war mir aber auch einfach nur langweilig und ich hatte zu viel Zeit mich mit dem Ausfüllen des Antrags überhaupt näher zu beschäftigen. Falls jetzt also einer von den gewitzten Leuten mein Haus fotografiert und sich dann einen Ast beim veröffentlichen im Internet freut, weil er es entpixelt hat dann sage ich vielleicht noch Herzlichen Glückwunsch, aber eigentlich ist mir das ziemlich einerlei. Wenn hier allerdings jemand mit Eiern antanzen sollte, is’ hier Achterbahn!
Was sonst noch so in der Blogosphäre zum Thema beigetragen wird:
Streetview – Googles Bürohaus verpixelt
Streetview Top 5 [Bilder]
Verpixelungsterror
Street View pixelt mein Haus | War of Neighbors?
Google Street View zeigt Leichen in Brasilien
Da fällt mir am Ende übrigens noch ‘ne Line von K.I.Z. ein…
Du und ich, du Hurensohn,
was willst du tuen?
Du willst diskutieren, du Hurensohn
diskutier mit meinen Schuhen.
Aber mal im Ernst… wer mit mir darüber diskutieren will kann das natürlich gerne in den Kommentaren tun, mich anrufen, mir eine E-Mail oder SMS schreiben, ein Fax schicken oder eine Brieftaube vorbeischicken. Ich bin da flexibel wie Jenna Haze.
Ein Herz Für Blogs IV

Hier nun wie angekündigt mein Beitrag zur vierten Ausgabe der “Ein Herz für Blogs” Aktion.
Trashhalde
Artur ist gebürtiger Nordhesse, ich kann mich aber auch irren. Falls dem so sein sollte, bitte kurz Bescheid geben.
Laut Twitter wohnt er am Arsch, wo auch immer das sein mag. Sein Blog ist in jedem Fall eine gute Mischung aus Bildern (oftmals selbst fotografiertes), Musikvideos abseits des Mainstream und gelegentlich gibt es die ein oder andere Geschichte zu lesen.
*indigoidian* & Melancholie der Mittelschicht
Zwei Blogs, eine Person. So einfach ist das.
Da gibt es einmal ihren klassischen Blog (indigoidian.de) und seit kurzem auch einen Tumblr-Bilderblog (im-kollektiv.tumblr.com).
Über sich selbst schreibt die sympathische Nordhessin:
“Die Stimmung schwankt irgendwo zwischen Bürgerkrieg und Halbjahreszeugnis-Konferenz” – Franzi, 25 Jahre, wohnhaft im nordhessischen Frankenberg/Eder, schiebt beruflich Pixel von der einen in die andere Ecke und schreibt seit Juli 2005 ins Internet. Kompromisslos auf den Punkt gebracht.
Turn-It-On
Ein aufstrebender Musikblog, der von mehreren Schreibern geführt wird und der hoffentlich seine Beiträge demnächst mal etwas mehr frequentiert. Bisher bin ich dort oft auf neue Bands bzw. Künstler und gute Musik gestoßen.
Somegas
They call him “sn0opy” steht in seinem about me (von mir verfasst, lesenswert!) im Blog, ich nenne ihn Sascha. Beiträge gibt es auf somegas.de recht unregelmäßig, aber alle Freunde der munteren Programmiereri werden seine Tutorials und Projekte sicherlich zu schätzen wissen.
So, das war es auch schon für die diesjährige Ausgabe. Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.
Spread the Word!
Die Zukunft des Journalismus
Da ich momentan etwas schreibfaul bin, präsentiere ich statt vielen Buchstaben bewegte Bilder.
Früher war die Berufsdefinition einfach: Wer für eine Zeitung schrieb – egal ob Kinokritiken oder politische Kommentare – war ein Journalist. Kinokritiken und politische Kommentare werden im 21. Jahrhundert jedoch auch zunehmend von Amateuren publiziert, die nicht auf der Gehaltsliste der Medienhäuser stehen. Nachrichten und persönlich relevante Informationen verbreiten sich blitzschnell über soziale Netzwerke und Feeds. Das “klassische” Nachrichten-Portal wird immer unwichtiger.
Quelle: http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/175/
Vor einem Jahr
- Am 22.02.2011: Lies Natural BMX (22.02.2011)
- Frau antwortet auf Nachfolger-Frage im TV: "Es wäre ja schön wenn die Guttenbergs wieder nach Deutschland kommen." Mir fehlen die Worte... » 4 days ago
- RT @sixtus: Ein überparteilicher Kandidat, auf den sich alle einigen könnten, wäre doch sicherlich Martin Sonneborn. » 5 days ago
- RT @bundesamtfvs: Hören Sie bitte sofort auf damit, EU-Politikern Centbeträge zu überweisen und "STOPP ACTA" auf den Verwendungszweck zu ... » 5 days ago
Zufallszitat
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.
Abraham Lincoln



