Bild – Leserin beschwert sich
Zum Ende des Tages nochmal eine bisschen Politik und der ein oder andere wird sich vielleicht auch fremdschämen:
Auch ohne Überschrift hätte man sicherlich sehr schnell an ihrer Argumentation gemerkt, dass es sich um eine Bild-Leserin handelt.
Ein grosses Lob an den Moderator. Er hat verstanden, was Frau Merkel bislang nicht verstanden hat.
(Kommentar von thezeta82 auf YouTube)
Die Ware Wahrheit [Dokumentation]
Heute Abend vielleicht mal den Fernseher auslassen und sich die folgenden Dokumentation angucken. Mit Primetime-tauglicher Sendezeit bzw. Veröffentlichung um 20:15 Uhr habe ich an der Stelle hoffentlich alles richtig gemacht.
Wahrheitsgemäße Berichterstattung ist für eine intakte Demokratie unerlässlich. Doch in Zeiten der Medienkrise geraten journalistische Grundtugenden immer mehr in den Hintergrund.
Krawall und Remmidemmi
Man fragt sich natürlich erstmal, wie denn die ganzen Proteste überhaupt angefangen haben und wo sie ihren Ursprung finden. Das ist sicherlich nicht leicht zu beantworten, aber vermutlich lässt es sich (auch) auf die Demonstrationen in Tunesien zurückführen. Warum? Weil die Ägypter im Prinzip nicht mehr Freiheit besitzen als die Tunesier.
Die Zeitschrift “Economist” kam zum Ergebnis, dass Ägypten im jährlichen Democracy Index (Politische Freiheit) für 2010 auf Platz 138 steht, Tunesien auf Platz 144.
Deutschland steht übrigens auf Platz 14 und den letzten Platz hat sich Nordkorea abgeholt, aber das nur am Rande.
Damit sich an der Stelle vielleicht jeder erstmal sprichwörtlich ein Bild vom Ausmaß machen kann, hier der Link zur Bilderserie bei The Big Picture:
Protest spreads in the Middle East
Zwar unterscheiden sich die Themen in Tunesien, dem Libanon und Ägypten, aber der Zorn kocht in allen drei Ländern und die Leute bringen ihre Wut auf die Straße.
In Tunesien, wo Proteste bereits den Präsidenten Ben Ali gestürzt haben, gehen die Demonstrationen weiter. Inzwischen hat Tunesiens Übergangsregierung einen internatiolen Haftbefehl gegen den ehemaligen Präsidenten und die Mitglieder seiner Familie ausgestellt. Im Libanon gehen die Menschen ebenfalls auf die Straße, entzünden Autoreifen und blockieren die Straßen in Tripoli und Sidon. In Ägypten sind die Ereignisse bisher wohl am erschütternsten und die Proteste die Größten ihrer Generation. Gesammelt sind Bilder aus allen drei Ländern. (Frei übersetzt von TBP)
Was hat das jetzt alles mit Vodafone zu tun? Relativ einfach. Die haben nämlich nicht wie Money boy den Swag aufgedreht, sondern den Saft abgedreht. Genauer gesagt in Ägypten den Zugriff auf eine Reihe von Webseiten blockiert, welche die Demonstranten zur gegenseitigen Information benutzen. Davon betroffen sind: Twitter, Facebook, Gmail, Google Chat und viele andere.
Bei golem.de ließt sich außerdem seit heute Morgen, dass die Regierung die Internetverbindung gekappt hat. Präsident Mubarak hat die vier großen Internetprovider des Landes angewiesen, ihre Dienste einzustellen. Analysten sprechen von einem historisch einmaligen Blackout.
An der Stelle kommt WikiLeaks ins Spiel, die werden nämlich im gleichen Artikel genannt:
Unterdessen hat Wikileaks angefangen, Dokumente über Ägypten aus dem Fundus der diplomatischen US-Depeschen zu veröffentlichen. Diese Dokumente geben beispielsweise Einblick in die Menschenrechtslage in dem arabischen Land, wie der US-Fernsehsender CNN berichtet.
Bei nerdcore habe ich ebenfalls noch einen interessanten Artikel mit der Überschrift Revolution in Ägypten gefunden. Wird verlinkt, weil ich da eine sehr interessante (und übersetzte) Infografik gefunden habe:
In der Originalquelle gibt es noch mehr davon, wirklich sehr sehenswert!
Was fehlt noch? Richtig – Anonymous.
Die bereiten derzeit “Operation Egypt” vor und sichern somit den Demonstranten ihre (virtuelle) Unterstützung zu, sollte die ägyptische Regierung ihre Zensurmaßnahmen nicht einschränken. Geplant sind Cyber-Attacken auf Regierungsseiten, wie man sie noch vor wenigen Wochen gegen Visa & Co. in Erinnerung hat. Ob das wirklich sinnvoll ist bleibt diskutabel.
Auf dem Facebookprofil namens “Operation Egypt” ließt sich folgendes Statement:
“An die ägyptische Regierung:
Anonymous fordert all jene heraus, die in die Zensierungsmaßnahmen involviert sind. Anonymous verlangt den freien Zugang zu unzensierten Medien in Ihrem ganzem Land. Wenn Sie diese Botschaft ignorieren, werden wir nicht nur Ihre Regierungsseiten angreifen, sondern außerdem sicherstellen, dass die internationalen Medien zu sehen bekommen, welch grausame Realität Sie Ihren Bürgern aufzwingen!”
Ich werde das mal weiterhin verfolgen und bei Gelegenheit nochmal ein paar Zeilen schreiben…
WikiLeaks, Operation Black Face, Julian Assange…
Wenn man mit einem Thema anfängt (wie aktuell WikiLeaks) hat man irgendwo nicht nur das Interesse sich selbst darüber up²date zu halten, sondern auch die Leser im Blog. Aus aktuellem Anlass also an dieser Stelle mal eine kurze Zusammenfassung was in den letzten Tagen geschrieben und gedacht wurde:
- Wikileaks-Mitgründer Julian Assange darf das Gefängnis in London verlassen. Das entschied das höchste britische Zivilgericht am Donnerstag in zweiter Instanz. Der 39 Jahre alte Australier saß wegen des Vorwurfs sexuellen Missbrauchs zweier Frauen auf Grundlage eines EU-weiten Haftbefehls aus Schweden seit mehr als einer Woche in Untersuchungshaft. (heise.de)
- In den USA wird momentan angeblich an einer neuen Anschuldigung gegen WikiLeaks-Sprecher Julian Assange gearbeitet. Dabei geht es um den Straftatbestand der Verschwörung (“conspiracy”): Assange soll, so die Überlegungen, den mutmaßlichen Whistleblower Bradley Manning konspiriert und diesen zur Weitergabe von Geheimdokumenten ermutigt haben. (gulli.com)
- Anonymous ruft weltweit zur “Operation Black Face“ auf. Eine für den 18. Dezember geplante Aktion.
Die Menschen sind aufgerufen, an diesem Tag ihre Profilbilder in sozialen Netzwerken durch ein schwarzes Bild zu ersetzen, oder/und schwarze Kleidung, oder eine schwarze Armbinde zu tragen um damit gegen die Feindseligkeiten und Repressalien der Politik gegenüber WikiLeaks und anderen Transparenz fordernden Organisationen zu protestieren. (WikiLeaks)
- Übrigens, bei dem ganzen Heldenkult gerade um Julian Assange… ich finde ja, Bradley Manning sollte den Friedensnobelpreis kriegen. Dieser Milchbubi hat uns allen gezeigt, was Zivilcourage ist, und wird jetzt in einem Loch vom Obama-Regime in Isolation gehalten, man könnte gar von Folter reden. (…) Ich fände das auch ansonsten sehr passend. Der letzte Friedensnobelpreis ging an einen Helden, der in einem totalitären Staat in Haft sitzt. Das sollten wir nächstes Jahr wieder so machen. Überhaupt sollten wir das immer so machen.
Der Gedanke, dass der Friedensfürst Obama einen gekriegt hat, gibt mir Brechreiz. (Fefe)
Wer noch mehr lesen will:
[»] http://www.schieb.de Operation Blackface: Demo im Web für mehr WikiLeaks und Redefreiheit
[»] http://www.theintelligence.de Verbindung zwischen Julian Assange und dem Haus Rothschild
[»] http://www.digiom.wordpress.com Wer oder was ist Anonymous – was ist Anonymous nicht?
[»] http://www.lokalrunde.wordpress.com Fidel Castro: Julian Assange hat der USA die Stirn geboten!
…und weil Bilder Artikel bekanntlich optisch aufwerten:

(via)
Ich wünsche ein informatives Wochenende und einen schwarzen Samstag!
Rage Against the State [The Big Picture]
Vor einigen Tagen haben sich im Zentrum von London Tausende Menschen (darunter viele Studenten) getroffen und ordentlich Krawall gemacht und demonstriert. Das Parlament war zusammengekommen, um für die Erhöhung von Studiengebühren abzustimmen. Dabei handelt es sich keinesfalls um Peanuts, sondern um eine knappe Verdreifachung und soweit ich informiert bin wären 900 Pfund circa 1.000€ im Monat. Das muss man sich mal vorstellen. Selbst an einigen deutschen Universitäten zahlt man gut und gerne mal 500€ – 600€. Ja sicher, die Regierung fährt sich finanziell vor die Wand und die Bürger (in dem Fall vor allem Studenten) dürfen zusehen. Heavy.
Im Laufe der Proteste wurde später übrigens auch das Auto von Prinz Charles und Camilla angegriffen. (Bild 33)
Das beeindruckendste Bild für mich persönlich ist 21. Demonstranten springen vor einer riesigen Menschenmasse auf brennenden Parkbänken herum. Das ist eigentlich unbeschreiblich, muss man sich ansehen. Die Stimmung die das Bild vermittelt ist einzigartig.
Selbstverständlich gibt es auch bewegte Bilder vom Tag:
Hier nochmal der Link zu allen 39 Bildern:
http://www.boston.com/bigpicture/2010/12/london_tuition_fee_protest.html
Wird vielleicht doch mal Zeit sich eine Vendetta-Maske zuzulegen…
Zum Thema Winter…
Momentan habe ich absoluten Bock auf gar nichts und so verwundert es nicht, dass es hier momentan nicht wie gewohnt jeden Tag einen Artikel gibt. Daher ist es jetzt sicherlich keine Überraschung, dass die nächsten Zeilen nicht von mir stammen, sondern von einer anderen Seite.
Ich würde euch diesen Text aber nicht präsentieren, wenn ich nicht wüsste, dass es von der Brisanz her tendenziell eher im oberen Fünftel mitspielt.
Es geht im Übrigen nicht viel mehr um einen Bericht, als um einen Leserbrief, dessen Autor sich mal ein paar Gedanken zur öffentlichen Wetterberichterstattung gemacht hat.
Ich zitiere:
“Als aufmerksamer NDS-Leser und Fördermitglied wundere ich mich immer wieder, dass der Beitrag der öffentlichen Wetterberichterstattung zur gesteuerten Meinungsmache kaum erkannt wird.
In den letzten Wintern und auch diesem wieder werden vollkommen normale Winterverhältnisse in immer stärkerem Ausmaß als katastrophale Einflussfaktoren umgedeutet. Wer ein wenig älter ist, müsste sich eigentlich problemlos erinnern können, dass die letzten etwas strengeren Winter noch vor 20/30 Jahren der Normalfall waren. Und damals gab es weder auf den Autobahnen noch im Schienenverkehr oder bei der Versorgung entlegener Dörfer mit Strom größere Probleme. Es waren zu diesen Zeiten genügend Räumfahrzeuge einschließlich des sie bedienenden Personals, genug Streuvorräte und ausreichend beheizte Weichenanlagen sowie eine sorgfältig gewartete Strominfrastruktur vorhanden. Die Autobahnen waren, auch bei stärkstem Schneefall, innerhalb weniger Stunden geräumt und Ausfälle im Zugverkehr gab es praktisch keine. Im Rahmen der Privatisierwut und der gesteuerten Verknappung der Finanzmittel für die Öffentlichkeit (sprich den Großteil der Bevölkerung) wurde an diesen technischen Möglichkeiten immer mehr eingespart.
Es fällt heutzutage praktisch niemandem auf, dass die heftigen Folgen der Winterverhältnisse nicht dem Wetter zuzuschreiben sind, sondern der herbeigeführten Verschlechterung der Möglichkeiten damit umzugehen. Was mich besonders erschreckt ist, dass sogar die meisten Menschen, die älter sind als ich, dies nicht mehr bemerken, sondern die Märchen von Jahrhundertwintern aus den sogenannten Nachrichtensendungen einfach nur noch nachplappern und wohl selbst auch glauben.
Dies zeigt mir, wie weit der Propagandakrieg bereits gediehen ist. Selbst so etwas Alltägliches wie die Wetterberichterstattung steht vollständig im Dienst der Gleichschaltung der Masse.
Ich würde mich freuen, wenn dieser Aspekt auch ein wenig Beachtung in den Kommentaren der NDS fände. Denn gerade das Verhältnis der Menschen zum Wetter, von dem sie immer schon sehr weitgehend abhängig sind, wird heute zu Manipulationszwecken instrumentalisiert.”
Bildet euch eure eigene Meinung und hört auf damit sie bilden zu lassen kann ich dazu nur sagen…
WikiLeaks in acht Minuten kurz zusammengefasst
Wer in den letzten Tagen, Wochen oder Monaten immernoch nichts von WikiLeaks gehört, gelesen oder gesehen hat wohnt vermutlich entweder hinterm Mond oder zusammen mit Öff Öff im Wald.
Dieses Wallpaper fand ich ganz nett um den Artikel optisch etwas aufzuwerten.
Auf http://wikileaks.ch/support.html gibt es mehr.
Meine eigentliche Intention ist es aber jetzt nicht wie vielleicht befürchtet oder erwartet einen halben Roman zur aktuellen Situation zu schreiben, sondern euch eine sehr schöne Erklärung zu präsentieren was momentan mit WikiLeaks passiert und wie wir von den Medien informiert werden.
KenFM ist eine „progressive Aktionsradioshow“ von und mit Ken Jebsen. Sie wird jeden Sonntag Nachmittag von 14 bis 18 Uhr auf Fritz, dem Jugendsender des RBB, ausgestrahlt. (Wikipedia)
P.S.: Das TIME Magazine erwägt Julian Assange zum Mann des Jahres 2010 zu wählen. Seine Stimme kann man [»] hier abgeben. Es gibt einem echt zu denken, dass man für Lady Gaga voten kann. Was hat die Frau denn bitteschön geleistet? Die hat maximal einen Hype generiert, der aus unerklärlichen Gründen die ganze Zeit anhält wie Adam Sandler in Klick.
[Update]
Assange ist mittlerweile in Haft.
» http://www.spreeblick.com/2010/12/07/julian-assange-vor-gericht
» http://www.netzpolitik.org/2010/julian-assange-wurde-von-scotland-yard-verhaftet
JMStV?
In ziemlich genau einem Monat (am 01.01.2011) tritt mit großer Wahrscheinlichkeit eine Neuauflage des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) in Kraft. Experten bezeichnen das Ganze jetzt schon als Pfusch und erste Blogger schließen ihre Seiten. Was ist da los?
Zunächst ein mal sei gesagt, dass ich von diesem Plan gar nichts mitbekommen hätte, wenn ich nicht entsprechende Blogs oder Seiten lesen würde. Ich bin mir ziemlich sicher, dass zumindest in meiner regionalen Tageszeitung nicht darüber berichtet wurde, ebenso wenig im Fernsehen. Letzteres kann ich vielleicht nicht richtig beurteilen, weil ich das Teil seltener Anhabe als Sasha Grey Kleidung, aber es würde mich doch stark wundern.
Mal ein kurzer Auszug zum besseren Verständnis:
„Unbeschadet strafrechtlicher Verantwortlichkeit sind Angebote ferner unzulässig, wenn sie… offensichtlich geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit unter Berücksichtigung der besonderen Wirkungsform des Verbreitungsmediums schwer zu gefährden“.
Prof. Dr. Thomas Hoeren zum Beispiel schreibt dazu auf dem Beck-Blog:
“Wer diesen Text geschrieben hat, kann kein Jurist gewesen sein. Egal wie man zu dem Zweck der Regelung steht, hier stimmt handwerklich nichts.”, und: “Liebe Politik, bitte verzichtet auf solche Gesetze Stoppt den Unsinn und denkt lange nach, bevor Ihr wirklich an das “Machen” von Gesetzen geht. Gesetze wollen handwerklich und dogmatisch sauber geschrieben sein, das braucht Zeit, Ruhe und Verstand.
Anwalt Udo Vetter hat mit dem Artikel »Blogger können leidlich gelassen bleiben« alles mal sehr schön zusammen gefasst und auf den Punkt gebracht. Wirklich sehr lesenswert.
Er kommt zu dem Fazit, dass das Bloggen in Zukunft mit neuem Jugendschutzgesetz zwar nicht einfacher werden würde, aber man keine Panik bekommen und erstmal ruhig bleiben sollte.
Bei Nerdcore bzw. http://www.eayz.net bin ich dann noch auf ein sehr hilfreiches Plugin gestoßen.
Mein kleines WordPress-Plugin hört auf den Namen Spätvorstellung und ermöglicht es, einen Artikel oder eine Seite (oder auch nur einen Teil davon) erst nach und nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit anzeigen zu lassen. So lassen sich “Sendezeiten” für einzelne Beiträge, z.B. von 22 bis 6 Uhr, einrichten. Tagsüber wird anstelle des eigentlichen Inhalts nur der folgende, beliebig anpassbare Hinweis angezeigt.
Da denke ich derzeit auch schon drüber nach und werde bei Gelegenheit sicherlich einen witzigen Hinweis mit entsprechendem Bild darstellen. Be prepared!
Wer sich jetzt immernoch nicht ausreichend informiert oder vielleicht auch einfach nur tierisch gelangweilt fühlt, kann auf folgenden Seiten weiterlesen:
http://www.netzpolitik.org
http://www.was-is-hier-eigentlich-los.de
http://blog.odem.org
http://www.amypink.com
http://yuccatree.de
Mein eigenes Fazit: Ich werde in Zukunft davon absehen solche Wörter wie Titten, Oralapostel, Ficken, Analritter, Hurensohn oder Scheisse in meinen Beiträgen zu verwenden, wie man es ja sonst eigentlich immer von mir gewohnt war. Des Weiteren verzichte ich auf die ausführlichen Testberichte, die ich gerne zu jeglichem Sexspielzeug geschrieben habe.
Bildquelle: http://blog.pantoffelpunk.de
Unbeschadet strafrechtlicher Verantwortlichkeit sind Angebote ferner unzulässig
Mehr lesen zu §§ 3-6 JMStV | Jugendschutzrecht | Gesetze von http://www.jugendschutzbeauftragte.net
The Big Picture – Protest
Die letzten Bilder von TBB die ich hier im Blog hatte handelten von streikenden Franzosen. Mittlerweile geht es etwas globaler zu. Nicht nur die Baguettenascher (Wort geht klar oder?) gehen mittlerweile auf die Straße. Man hat es in den letzten Tagen vielleicht mitbekommen, auch vor der deutschen Haustür wird munter protestiert. In Stuttgart ist es vielleicht etwas ruhiger geworden, aber ihr erinnert euch vielleicht an die Castor-Gegner. Und auch sonst. Ob in Indonesien, Vietnam, Mexico, Polen, Spanien, Schweden, Portugal, England, Pakistan, Bulgarien, Italien oder Ägypten, überall gehen Menschen demonstrieren. Was viele vereint ist vermutlich der pure Hass und die Wut auf die Obrigkeit.
[ X ]
Wie immer empfehle ich euch auch die anderen 49 Bilder anzusehen.
Link: http://www.boston.com/bigpicture/2010/11/in_protest
Vor einem Jahr
- 23.05.2011 Kein Beitrag :(
- "Sorry, but Messages is temporarily unavailable. Please try again in a few minutes." - Endlich kann man fragen: Wie reagiert der Dax? #fb » 1 day ago
- Wurde soeben ernsthaft nach meinem Ausweis gefragt. - Konsequenz: Bart wachsen lassen und mit dem Trinken und Rauchen anfangen. » 4 days ago
- Geekfrage: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Seagate BlackArmor 3TB NAS110 gemacht? Ein sehr solides Angebot für 159€ gefunden... » 1 week ago
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