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Gastbeitrag #4: Begeisterndes Zusammenspiel

Okt 1, 2010   //   by Gastautor   //   Entertainment, Mein Leben  //  2 Comments

Der folgende Artikel wurde nicht von n1Ls (auch bekannt als MacNippelson) verfasst.

Am 25.09.2010 flogen die Fetzen. Mit tobendem Applaus und einer ordentlichen Portion Vorfreude begrüßte Baunatals prall gefüllte Stadthalle Top-Entertainer Johann König und fieberte dessen aktuellem Bühnenprogramm „Total Bock auf Remmi Demmi“ entgegen.
„Wichtig ist, dass es dir gefällt!“, so die Mutter zu Johanns ausgewähltem Bühnenoutfit – ein knallgelbes Hemd, überzogen von einem dunkelbraunen Sakko aus weichem Kortstoff – welches der mittlerweile 38-jährige Comedian seinem angereisten Publikum stolz präsentierte. Königs Zusammenspiel von Mimik, Gestik und Betonung ist Grundlage für die wirkungsvolle Entfaltung seiner zahlreich ausgetüftelten Pointen. Oder anders: Johanns Witze sind größtenteils so schlecht, dass genau diese Eigenschaft – in Kombination mit den erwähnten Ausdrucksformen – die vom Publikum ersehnten Scherze wiederum spaßig gestaltet. „Was ist weiß und stört beim Essen? – Eine Lawine!“.

Während der Show präsentierte der von vielen Medien als depressive Stimmungskanone bezeichnete Künstler Geschichten bzw. Dialoge aus seinem Tagebuch, las des Öfteren saukomische Gedichte vor, diskutierte über die derzeit immer mehr an Beliebtheit gewinnende neue Sprache Denglisch und regte im Übrigen auch zum Nachdenken an – zumindest meine Wenigkeit. Dass dieses Nachdenken letzten Endes mit saftigen Geldbußen oder sonstigen Strafen enden könnte, sei zunächst einmal dahingestellt. Johann verriet seinen Zuschauern, dass es durchaus möglich sei, Bücher oder andere Sachmittel mit Hilfe des berühmten Kassenbons umzutauschen. Wer hätte das gedacht? Der Clou an der Sache jedoch: Zum Umtausch vorgesehene Gegenstände müssten gar nicht erst in die entsprechenden Geschäfte mitgenommen werden. Es reiche vollkommen aus, die beim Kauf erhaltene Quittung mitzubringen. Anschließend würde einfach dasselbe Produkt, welches sich im jetzigen Moment bereits im Besitz des Konsumenten befinde, erneut aus dem Regal entwendet und schnurstracks mit dem Bon zur Kasse geschlendert. Grandiose Idee. Read more >>

Gastbeitrag #3: eBay mal gehörig den Marsch blasen

Jul 26, 2010   //   by n1Ls   //   Entertainment  //  1 Comment

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Alle Personen und Ereignisse im folgenden Beitrag sind gänzlich frei erfunden.
Lassen sich dennoch Parallelen finden, so sind diese rein zufälliger Natur.

Ich hatte die letzten Wochen Stress mit eBay bzw. deren Kundendienst. Vor wenigen Tagen platzte mir dann endgültig die Hutschnur. Hier meine (hoffentlich) finale E-Mail:

Sehr geehrtes Ebay-Team entschuldigen Sie meine nachfolgende Art und Wortwahl, aber sie werden mich verstehen, wenn Sie diese Mail gelesen haben.

Ich fühle mich mehr als verloren bei Ihrem Unternehmen, nachdem 5ten Telefonat und der 4ten Email

BEKOMMEN SIE IMMER NOCH NICHTS AUF DIE REIHE,

verstehen Sie mich auch mal?… Wie oft soll ich es Ihnen noch erläutern? Bei Ihren CallCentern im Osten bringt es auch nichts anzurufen da dort keine nützliche Kraft sitzt “ich muss das Anliegen weiterleiten” und dann speisen Sie Ihre Kunden mit einfach grauenvollen Tätigkeiten ab.

Ich hab bestimmt locker 55min Zeit hier investieren müssen, für eine “Selbstverständlichkeit” wie es Ihr Mitarbeiter in der Email beschrieben hat.

Ich fasse es jetzt zum 10x zusammen und danach bin ich es nicht mehr bereit für die Inkompetenz in Ihrem Unternehmen weiterhin meine Zeit zu verschwenden, wenn sich dieser Sachverhalt nicht bis Ende Juli klärt, lass ich dies gerne über meinen Anwalt laufen, auch wenn es hier um einen Kinderbetrag von 10 € geht, einfach um Ihnen mehr Kosten aufzubrummen und Ihnen aufzuzeigen wie grauenvoll Ihr Kundenservice ist. Gerade bei einem Unternehmen Ihrer Bekanntheit und Größe sollte da deutlich mehr Qualität vorhanden sein, ich bin einfach nur enttäuscht: Read more >>

Gastbeitrag #2: Der Ofen war kaputt

Mrz 20, 2010   //   by Gastautor   //   Mein Leben  //  1 Comment

Warnung:
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und sollte daher bei psychischen Anomalien nicht gelesen werden.
Alle Personen und Ereignisse im folgenden Beitrag sind gänzlich frei erfunden.
Lassen sich dennoch Parallelen finden, so sind diese rein zufälliger Natur.

Die aktuelle Umfrage auf diesem Blog zeigt es ja mehr als deutlich. Hier soll mehr von extern rein und extern bin heute mal ich. Nennt mich einfach Pedro. Ein Schreiberling erster Güte, der seine Anfänge als freier Journalist und Redakteur original bei der New York Post gemacht hat. Ihr merkt vielleicht schon, ich neige gelegentlich zur Überspannung. Das kommt vielleicht von meinem Hobby, dem Bogenschießen. Eine rein spekulative Vermutung .

Jetzt aber mal Tacheles Leute. Inhaltlich fange ich mit meiner Story, die ich euch gerne musikuntermalt präsentieren möchte, beim gestrigen Abend an. (Für die musikalische Untermalung müsst ihr natürlich selbst sorgen.) Es war Freitagabend und der Autor dieses wunderbaren Blogs machte sich mit seinem Kollegen, dem Schienenfahrer, auf den Weg in den örtlichen Irish Pub. Korrekterweise müsste man jetzt noch schreiben, dass sie sich haben fahren lassen, aber erstens bin ich nicht so detailverliebt und zweitens interessiert das absolut niemanden. Dekadenz am Rande.

Aus meiner Sicht war der Laden gut gefüllt, was wohl größtenteils an den Abiturienten lag, die dank niedergeschriebener Klausuren in Feierlaune waren. Ein ungewohntes Bild im Pub, zugleich auch ein sehr erfreuliches, denn so prall ist der Laden nicht immer. Ihr solltet es euch auf jeden Fall gut einprägen, dieses Bild. Diese Taverne wird demnächst ihre Pforten schließen und dann ist es vorbei mit dem Ausschank von Jim Beam, Jägermeister, Southern Comfort, Baileys, Sambuca, Bacardi, Tequila oder auch Milch zu Musik von Rage Against The Machine, den Dropkick Murphys, AC/DC, Nirvana oder Flogging Molly. Aber dazu wird bestimmt der Nils demnächst noch was schreiben.

Zurück zur eigentlichen Thematik. Unsere beiden Protagonisten machten es sich also bequem und bestellen eine Biersäule. Die Menge ist mir unbekannt, aber wie gesagt, ich bin halt nicht besonders detailverliebt. Darum geht es ja auch gar nicht. Es geht viel mehr um zwei junge Kameraden, die sich nach einer harten Woche einfach mal ein Bier verdient haben. Nichts wofür man sich rechtfertigen müsste. Ich nasche schließlich selbst gerne am Gerstensaft.

Ihr habt euch sicherlich gefragt, was es mit der Überschrift auf sich hat. Wer bis hier hin noch nicht weinend das Browser-Fenster geschlossen hat, soll mit knallharten Fakten belohnt werden. Es ist zudem völlig normal, dass man in solch einem Umfeld schon mal den Hunger verspürt und für solche Situationen hat der Wirt in seiner Karte mit ofenfrischen Baguettes oder Chicken Wings auch eigentlich ganz gut vorgesorgt. Was die beiden allerdings nicht ahnten – gut kombiniert Sherlock Holmes! – der Ofen war kaputt.

Leicht entnervt und mit hungrigem Magen wusste man sich allerdings rasch zu helfen und wählte kurzerhand die Nummer vom Lieferservice der Pizzeria Pronto. Die sind neben dem guten Geschmack vor allem dafür bekannt bis Mitternacht zu liefern und deren Namen war wohl auch Programm, denn nach knappen 10 Minuten stand auch schon jemand von denen im Laden. Der Bote, nennen wir ihn Costa Gonzales, bekam sein Geld und die beiden Feinschmecker einen Salat und eine Pizza. Der Wirt war allerdings not amused, aber man klärte das Ganze recht schnell mit einem “Meister, dein Ofen ist kaputt, was hätten wir denn machen sollen?! Nichts für ungut…” ab und ließ es sich schmecken.

Kann man mal machen...

So eine leckere Spätmahlzeit macht natürlich durstig, also dauerte es nicht lange, bis erneut etwas Flüssiges auf dem kreisrunden Tisch stand. Diesmal in Form eines Pitchers. Für die Kulturlegastheniker unter euch: dabei handelt es sich um eine Art großen Krug, das Fassungsvermögen variiert gelegentlich, sollte sich aber original auf 1,89 Litern belaufen.

Man blickte irgendwann in leere Gläser und auf eine Uhr die offensichtlich keine Gnade kannte. Es war bereits jenseits der Eins und man fing so langsam aber sicher an sich Gedanken über den Heimweg zu machen. Marvin zauberte in einem Moment absoluter Gedankenlosigkeit einen Ass aus seinem Ärmel oder genauer gesagt holte er sein Telefon aus der Tasche und begann einen alles entscheidenden Anruf. Es dauerte zwar eine gute halbe Stunde, aber anschließend stand den beiden ein gratis Taxi zu Verfügung. Ich habe absolut keinen blassen Schimmer wie sie das schon wieder angestellt haben…

Gastbeitrag #1: PSV Eindhoven vs. Hamburger SV

Mrz 3, 2010   //   by Gastautor   //   Entertainment  //  3 Comments

Warnung:
Der folgende Artikel wurde nicht von n1Ls (auch bekannt als Herr Nippels) verfasst
und sollte daher bei psychischen Anomalien nicht gelesen werden.
Alle Personen und Ereignisse im folgenden Beitrag sind gänzlich frei erfunden.
Lassen sich dennoch Parallelen finden, so sind diese rein zufälliger Natur.

Was ein Spiel!

Bevor ich das Ergebnis verrate, fange ich lieber mal ganz von vorne an. Abfahrt war um 11 Uhr an der Ederraute, von da aus fuhr man nach Bad Arolsen und Marsberg um weitere Anhänger der Raute mit zu nehmen. Sogar 2 aus Frankfurt und einer aus Hannover reisten mit.  Ab ging es Richtung Niederlande, über die A44 durch Dortmund, Bochum und Duisburg. Kurz vor der  niederländischen Grenze winkte uns die Polizei raus, die meinten eine Razzia durch den Bus machen zu müssen und alle Persos einzusammeln. Unnötiger Zeitverlust. Nach einer halben Stunde durfte man weiterfahren. Nach grob 5 Stunden Busfahrt kamen wir in Eindhoven an, von da wurden wir gleich von der Polizei zum Stadion eskortiert, wo unser Bus mitten auf der Straße Parken sollte.

Der erste Schritt aus dem Bus, nach der langen Busfahrt tat gut, doch gleich kamen 20 „Stewards“ und wiesen uns zurecht. Ich durfte meine Fahne auch nach längerer Diskussion nicht mit ins Stadion nehmen. Was mir vor dem Stadion auffiel war, dass das Betonstadion etwas komisch von außen aussah und das die Holländer Bäume auf Kunstrasen einpflanzen. Das sah echt prima aus… 17:30 Uhr durfte man dann endlich in das Stadion rein. Noch einmal kurz austreten, noch schnell ein Bier und einen lieblosen und kalten Hamburger verspeist ging es auch schon in den Gästeblock. Die ersten HSV Fans waren schon da und hangen Banner auf. Die Zeit verstrich, dank der schlechten PSV Stadion Musik schnell. An der Decke hangen neben zahlreichen Kameras auch Wärmestrahler die bei -5° zwar ganz brauchbar sein können aber bei Plusgraden und Jacke einen zum schwitzen brachten.

Mittlerweile war der Gästeblock voll, nur die PSV Fans ließen auf sich warten. Rechts von mir CFHH und links Poptown, einfach geil! Als dann Frank Rost zum warmschießen raus kam ging das Stadion in einem HSV-Chor unter. Bis die restlichen Fußballprofis den Rasen betraten, verbrachten wir die Zeit mit Gesang:„Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ und „Europapokal“ schallte es aus dem Gästeblock. Das Wetter war die ganze Zeit grauenvoll, es strömte ununterbrochen. 19:00 Uhr war dann endlich Anpfiff. Unser Trainer Labbadia versuchte eine defensivere Taktik in dem Robert Tesche für den Stürmer Marcus Berg brachte. Dies ging auch 80 Sekunden gut und dann klingelte es schon nach ein einem Abwehrfehler von Demel und Rozehnal in unserem Kasten. Erstmals war auch was von den PSV Fans zuhören. Wir Fans taten eigentlich alles um unsere Rothosen für den Ausgleich nach vorne zu peitschen, wir waren echt laut! Genauer möchte ich gar nicht auf das Spiel in der ersten Halbzeit eingehen, da der HSV absolut destruktiv gespielt hat. So kam es auch zum 2:0 durch einen unglücklich abgefälschten Freistoß kurz vor der Halbzeit. Es hallte noch ein minütiges „Auf geht’s Hamburg kämpfen und Siegen!“ bis der Schiri zur Pause pfiff.

Anders, hatte man sich das doch vorgestellt wenn man so viele Kilometer für ein Auswärtspiel fährt. Doch Aufgeben ist nicht unsere Art, ich erinnere gerne an das Europapokal Spiel gegen Galatasaray wo man auch auswärts 0:2 hinten lag und noch 3:2 das Spiel in Halbzeit 2 drehen konnte.

Nach wohl deutlichen Worten des Trainers betrat unsere Elf den Rasen. Sofort kam Anfeuerung aus dem Gästeblock und siehe da(!) der HSV ergatterte einen Blitzstart und Mladen Petric schoß das 2:1. Die HSV Anhänger feierten dies mit einem Bengalo, welches mir erschwerte zu Atmen aber man hat ja einen Schal. Plötzlich lag der HSV vorn! Denn Auswärtstore zählen international doppelt und das Hinspiel in Hamburg hatte man ja 1:0 gewonnen. Auf einmal war es ein heißer Tanz. Das Spiel wurde härter; gelbe Karten wurden häufiger verteilt. Bis Dzsudzsak nach einer Tätlichkeit beim Schiedsrichter vom Platz flog, aber auch auf unserer Seite musste Guy Demel das Spiel wegen Wiederholten Foulspiels mit Gelb-Rot verlassen. Ein offener Schlagabtausch. PSV drückte auf den 3:1 Siegtreffer, doch nach einem langen Ball auf Pitroipa der nochmal querlegte auf den in Strafraum eindringenden Boateng, der dann von einem Innenverteidiger gelegt wurde, ELFMETER! Der Schiri pfiff sonst nur Mist aber das hatte er richtig gesehen. Trotsche stand zur Tat bereit und verwandelte den Elfmeter mit Bravour. Danach herrschte Ausnahme Zustand im Gästeblock, alle waren lautstark am feiern.

Anfang der 80 Minuten sangen wir „Hamburg meine Perle“ und „mein Hamburg lieb ich sehr“. Gänsehautgefühl. Gegen Ende hörte man auch nochmal die PSV-Anhänger, die aber größte Zeit blass blieben. Das Koevermans in der 90. noch das dritte Tor für den Gastgeber machte störte niemanden mehr. Die 5 Minuten Nachspielzeit waren jedoch eine Frechheit, wann gibt man schon mal mehr wie 3 Minuten? Sei es drum. Die Mannschaft hat tolle Moral bewiesen und ließ sich von den Fans feiern. Auch 30 Minuten nach Spiel Ende ging kaum einer vom Gästeanhang raus, sondern feierte weiter, obwohl kein PSV’ler mehr im Stadion war.

Als man dann die Treppen runter steppte waren die Ausgangstore verschlossen. Wieder eine unnötige Aktion der Polizei, die eine gute halbe Stunde Zeit kostete, zudem war es stickig und warm. Endlich im Bus angekommen machten wir uns auch auf dem Heimweg. Wir fuhren einen riesigen Kreisel, wo wir erkennen konnten, dass 15 HSV Busse und eine Menge Polizisten uns aus der Stadt eskortierten. Leider habe ich kein Bild davon getragen, denn der Anblick war episch. Auf der Rückfahrt hörte man noch Abschlach und war froh bald wieder in Deutschland zu sein.

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Fazit: Verloren und Trotzdem weiter!! Absolut geiler Support der HSV-Fans und ich werde mich nicht zwei Mal bitten lassen am 18 März nach Belgien zu reisen um mir das Spiel gegen den RSC Anderlecht anzuschauen. Was mich ein wenig beunruhigt ist jedoch das der HSV jedes Mal verliert wenn ich mit im Stadion bin…

Das Spiel im Stenogramm:

PSV Eindhoven: Isaksson – Manolev (26. Ooijer), Rodriguez (80. Koevermans), Salcido, Pieters, – Engelaar – Bakkal (71. Labyad), Afellay, Dzsudzsak – Lazovic, Toivonen

Hamburger SV: Rost – Demel, Rozehnal, Mathijsen, Aogo – Zé Roberto, Rincón – Tesche (46. Pitroipa), Elia, Trochowski (89. Berg) – Petric (77. Boateng)

Tore: 1:0 Toivonon (02.), 2:0 Dzsudzsak (43.), 2:1 Petric (46.), 2:2 Trochowski (79./FE.), 3:2 Koevermans (90.)

Zuschauer: 30.000

Schiedsrichter: Michael Dean (England)

Gelbe Karten: Toivonen, Engelaar, Salcido, Koevermans / Tesche, Rincón, Mathijsen

Gelb-Rote Karten: – / Demel (74.)

Rote Karten: Dzsudzsak (55.Tätlichkeit gegen den Schiedsrichter) / -

Videos vom Gastautor:
» http://www.youtube.com/watch?v=vHYdMwfc04o
» http://www.youtube.com/watch?v=B8lNF30_sEQ
» http://www.youtube.com/watch?v=a6y7qDqhVQs

Vor einem Jahr

  • 24.05.2011 Kein Beitrag :(

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  • Wurde soeben ernsthaft nach meinem Ausweis gefragt. - Konsequenz: Bart wachsen lassen und mit dem Trinken und Rauchen anfangen. » 5 days ago
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