Browsing articles tagged with " Rezension"

Green Frankfurt – Marsimoto – 14.03.2012

Mrz 16, 2012   //   by n1Ls   //   Entertainment, Mein Leben  //  2 Comments

Als ich am Freitag den 13. Januar das erste Mal Grüner Samt hörte, hatte ich eigentlich nicht im Entferntesten daran gedacht Marterias Alter Ego Marsimoto live zu sehen. Ambitionen waren eigentlich vorhanden, nachdem ich einen Tag zuvor per Stream die Record Release Show im Lido in Berlin verfolgte.

Wir machen einen Zeitsprung von so ziemlich genau zwei Monaten auf den 14. März 2012. Als ich gegen 22°° Uhr zu Hause eintreffe entscheide ich mich spontan das Radio einzuschalten, genauer gesagt YouFM. Dazu muss man wissen, dass Musikempfang über Ultrakurzwelle bei mir seltener stattfindet als Quotenrekorde bei Gottschalk Live. Was ich hörte war die Sendung Sounds mit Bianca, die gerade verkündete, dass das Marsimoto-Konzert bereits ausverkauft ist und man noch die letzten beiden Tickets verlosen wird. Das erste Mal in meinem Leben habe ich im Radio angerufen und wurde dann auch ziemlich schnell durchgestellt, war nach dem Song der gerade lief (Zigeuner) auf Sendung und griff mir die letzten Tickets!

Jetzt galt es nur noch die Person für das zweite Ticket auszumachen, was sich schwieriger gestaltete als erwartet. Als ich bei Marvin anrief, war der nämlich schon über das Schäfchen zählen hinaus und hat mir im Halbschlaf erst mal abgesagt. Am nächsten Morgen musste er dann kurz überlegen, ob er geträumt hatte oder wir wirklich telefoniert hatten.

Nachdem also für die Fahrt alles geklärt war trafen wir gegen halb acht in Green Frankfurt ein. Von der Batschkapp hatte ich bis dato immer nur gehört, aber von der Location her ziemlich lässig, weil es direkt um die Ecke kostenlose Parkplätze gibt und man im Supermarkt nebenan Weintrauben, Spinat oder Absinth kaufen kann. Read more >>

Marsimoto – Grüner Samt [Rezension]

Jan 21, 2012   //   by n1Ls   //   Entertainment  //  4 Comments

Es war 2009 als das erste Mal Marteria durch meine Boxen knallte. Damals wusste ich weder, dass Zum Glück in die Zukunft nicht sein erstes Album ist, weder das er unter dem Namen Marsimoto ebenfalls Musik macht.
Letzterer hat vor einer Woche seine dritte Platte auf den Markt geworfen und es ist noch gar nicht all zu lange her, dass meine Ohren die vorherigen beiden Alben des Mannes in Grün vernahmen. Halloziehnation (2006) war zwar recht witzig, aber doch sehr experimentell und vor allem dadurch gekennzeichnet, dass so ziemlich jeder Track das Wort Bong, Gras, Rauch oder Weed beinhaltete. Das ging selbst mir relativ schnell auf die Nüsse. Zu Zweit Allein (2008) war in vielerlei Hinsicht schon deutlich klarer.
Vor wenigen Wochen sollte es dann Paul Ripke sein, der mit einem 30-minütigen Film zu Grüner Samt sämtliche Erwartungen zum kommenden Album bereits im Vorfeld sprengte. Ich kenne da einige Leute, die vom zusehen bzw. hören schon vollkommen stoned waren und das ohne Zutun von Cannabis sativa.
Fast noch übertroffen wurde das Ganze mit einer Record Release Show im Lido in Berlin. Ich hatte da per Stream mal reingeschaut und was soll ich sagen, der Dude weiß wie man live zu performen hat. Genug der Laberei, kommen wir endlich zum grünen Samt.

Ich drehe … die Anlage auf und sofort scheint sich der Raum mit grünem Rauch zu füllen. Endlich wird wieder gekifft, heißt es.
Es hat sich also nichts verändert, glaubt man zumindest. Immer noch kleines, grünes Gold in den Händen. Doch die Beats wirken flüssiger, die Reime klarer und noch eine Spur durchdachter. Das ist zumindest mein Gedanke nach den ersten drei Tracks. Vor allem Wellness funktioniert zusammen mit dem Video und den ganzen Haudegen im Refrain wunderbar. Was ist denn mit der Realness? Die genialen Zeilen brillieren zusammen einfach in sich selbst. Dein Kühlschrank so leer, mein Kühlschrank so la(r). Read more >>

Blink 182 – Neighborhoods [Rezension]

Sep 24, 2011   //   by n1Ls   //   Entertainment  //  2 Comments

Acht Jahre musste man als Fan auf ein neues Album warten und gestern war es dann endlich so weit.

In dieser Zeit hat sich im musikalischen Umfeld von Mark Hoppus, Tom DeLonge & Travis Barker viel getan. Letzter hat zuletzt vor wenigen Monaten sein erstes Solo-Album veröffentlicht und blieb mir bis Dato vor allem durch zwei sehr geniale Mixtapes mit DJ AM (Fix Your Face Vol. 1 & 2) in meinem Gehörgang hängen. Tom DeLonge hat mit seiner Band Angels & Airwaves ebenfalls sehr großartige Musik hervorgebracht. Irgendwo dazwischen gab es dann auch noch die Bands +44 und Box Car Racer.

Über ein neues Album der Drei war die Vorfreude nach so langer Zeit und so vielen Solo-Projekten der Einzelnen natürlich entsprechend groß.
Mittlerweile habe ich es drei Mal durchgehört und der erste Song Ghost on the Dance Floor lässt Großes erwarten. Beginnt er doch mit einem schönen, fast einminütigen instrumentalen Intro nachdem es ganz gut nach Vorne geht. Auch die nächsten Lieder Natives und Up All Night (hier das Video) klingen geschmeidig, aber irgendwas ist anders. Man hört weiter über Snake Charmer,  Heart’s All Gone und spätestens bei Wishing Well muss einem eigentlich klar werden, dass das nicht die Band ist, die früher vom Allerfeinsten Gitarre und Schlagzeug zum Glühen brachte und man das auch beim Zuhören am liebsten selbst getan hätte. Read more >>

Kurzreview: Transformers 3

Jul 7, 2011   //   by n1Ls   //   Entertainment  //  No Comments

Ich habe in den letzten Wochen und Monaten wirklich einiges an Filmen gesehen, doch wirklich selten die Lust verspürt auch darüber zu schreiben. So auch dieses Mal.

Letzte Woche Mittwoch war ich in der Premiere von Transformers 3. Die Betonung liegt hierbei ganz klar auf Transformers 3 – nicht zu verwechseln mit Transformers 3D. Mit Freunden bin ich extra knappe 50km weiter gefahren, da mein geliebtes Provinzkino zu hip ist und ausschließlich 3D Filme auch so zeigt und keine normale Version anbietet. Ich könnte jetzt einen halben Roman zum Thema Filme in 3D schreiben und warum ich (derzeit noch) absolut kein Fan davon bin. Nach dem Streifen muss ich mir aber doch eingestehen, dass er in der dritten Dimension vielleicht gar nicht mal so viel schlechter gewesen wäre. Ansichtssache.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Effekte und Explosionen deren Budget fast 200 Millionen US-Dollar kosten noch lange keinen guten Film machen. Die Action-Szenen waren erste Sahne, daran besteht kein Zweifel, aber die Handlung wirkte u.a. mit Verschwörungstheorien gespickt teilweise etwas an den Haaren herbeigezogen.
Wer eine ausführliche Review lesen will schaut am Besten bei meinem geschätzten Blogger-Kollegen eay vorbei.

Meine eigene Bewertung darf natürlich trotzdem nicht fehlen:

7,5/10

Foo Fighters – Wasting Light [Kritik + Stream]

Apr 8, 2011   //   by n1Ls   //   Entertainment  //  No Comments

Die letzten beiden Freitage waren im Blog sehr musikalisch geprägt. Heute soll das nicht anders sein.


Die Foo Fighters haben mit Wasting Light nach etwas mehr als drei Jahren ihr bereits siebtes Studio-Album veröffentlicht. Letzte Woche hatte das bereits jemand ins Internet geleaked, aber die Band war wohl mit der Tonqualität nicht so richtig zufrieden, also haben sie es bei Soundcloud selbst hochgeladen.

Als die Single Rope Anfang März veröffentlicht wurde, schrieb ich bereits, dass das Album nach eigener Aussage der FOO FIGHTERS das härteste Werk der Bandgeschichte darstellen soll. Während ich mir das erste Video zum Song White Limo in Erinnerung rief, konnte ich das auch noch glauben, da der Song schon ziemlich vorwärts ging, Rope dann leider schon wieder etwas ruhiger. Ich war skeptisch.

Zurecht wie sich herausstellen sollte. Read more >>

Album-Tipp: Sum 41 – Screaming Bloody Murder

Mrz 25, 2011   //   by n1Ls   //   Entertainment  //  2 Comments

Es ist schon wieder Freitag und der geneigte Musikliebhaber weiß sicherlich, dass dies derzeit der Tag ist, an dem neue Alben auf dem Markt erscheinen. Heute beispielsweise die neue Scheibe von Sum 41 die den Titel Screaming Bloody Murder trägt.

Als erstes sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich von dieser Band noch nie bewusst ein komplettes Album gehört habe und mir spontan nur die Klassiker wie “Fat Lip”, “In Too Deep” oder “Still Waiting” einfallen. Zufällig erfuhr ich vom neuen Release und habe mir dann auf ein paar Tracks angehört. Von der gleichnamigen Single zum Album war ich so dermaßen begeistert, dass ich mir anschließend das komplette Album angehört habe und was soll ich sagen, ich war wirklich positiv überrascht. Jahrelang habe ich von denen nichts gehört und dann habe ich plötzlich einen Ohrwurm nach dem anderen.

Die komplette Tracklist ließt sich wie folgt:

01. Reason To Believe
02. Screaming Bloody Murder
03. Skumfuk
04. Time For You To Go
05. Jessica Kill
06. What Am I To Say
07. A Dark Road Out Of Hell
08. Sick Of Everyone
09. Happiness Machine
10. Over Now
11. Blood In My Eyes
12. Baby You Don’t Wanna Know
13. Back Where I Belong
14. Exit Song

Die unterstrichenen Songs stellen dabei meine persönlichen Favoriten da und das sind immerhin mehr als 50% des Albums. Damit möchte ich die anderen Tracks keinesfalls in den Schatten stellen, wobei auch zwei bis drei dabei sind, die mir nicht wirklich gefallen, aber diese acht sind es eben, bei denen ich dann gerne mal den Swag aufdrehe.

An dieser Stelle würde ich gerne ein YouTube-Video aus dem offiziellen Channel der Band einbetten, dort ließt sich allderdings folgendes:

“Sum 41 – Screaming Bloody Murder – UNOFFICIAL Video”
Dieses Video enthält Content von UMG. Es ist in deinem Land nicht verfügbar.

Da YouTube für viele eine billige Hure geworden ist, gibt es an der Stelle natürlich eine schicke alternative – die nennt sich Soundcloud. Dort liegen tatsächlich alle Lieder zum reinhören. Wer auf den obigen Link geklickt hat, hat das vielleicht schon festgestellt. Um den Beitrag nicht unnötig in die Länge zuziehen wie Hubba Bubba, präsentiere ich im folgenden zwei Klangbeispiele denen ich das Prädikat Sehr gut verleihen würde.

Jessica Kill

Screaming Bloody Murder

Fazit: Gelungenes Album auf dem man sich die ruhigen Tracks auch fast schon hätte sparen können, auch wenn es sicherlich gut in das Konzept als solches hineinpasst, was das Werk in sich abgeschlossen sehr stimmig wirken lässt.

Meine persönliche Wertung: 8,5/10

Album-Tipp: Endgame – Rise Against

Mrz 11, 2011   //   by n1Ls   //   Entertainment  //  3 Comments

Lange habe ich auf dieses Album gewartet, heute ist es endlich soweit. Ich habe die Scheibe bis jetzt fast 3x durchgehört und bin mehr als begeistertet. Meine Erwartungen wurden absolut nicht enttäuscht. Ich könnte hier jetzt sicher eine super Rezension schreiben, habe aber bei laut.de eine gefunden von der ich fast so begeistertet bin wie vom Album selbst. Aus diesem Grund zitiere ich aus selbiger einfach mal:

Der quirlige Sänger und fast alleinige Autor des Materials schnappt sich erneut das Szepter des Aufrüttlers und Anprangerers. Ganz im Geiste der Urahnen Bad Religion donnert der Prediger aus Artlington Heights der retardierten Menschheit die ganze Misere ihres kümmerlichen Seins um die Ohren. Vom Zerfall New Orleans’ über aktuelle Kriege bis hin zur dauerhaften Umweltkrise spannt der 31-jährige ‘Angry Citizen’ seine textliche Weite. (…)

Trotz der beeindruckend cleveren Hitdichte stechen einige Tracks hervor. “Make It Stop” lullt als perfekt inszenierte – scheinbar harmlose – Stadion-Praline samt pathetischem Kinderchor ein. Zum Schocker-Kontrast bringt der gute Tim darin den tragischen Irrsinn militärischer Schlachtopfer in Verbindung mit dem nicht minder tödlichen Krieg der Kids in den Straßen der US-Ganglands. Hoffnungslos? (…)

Satellite” erweist sich namensgetreu als echter Überflieger. An der Oberfläche perfekter Popsong, darunter subversiv lodernde Kampfansage an das finstere Establishment. “We stick to you game plans and party lines. But at night we’re conspiring by candlelight. We are the orphans of the American dream. So shine your light on me.” Zeit wird es anscheinend überall, wie man dieser Tage erlebt. (…)

Dennoch sind die zornig eleganten Rise Against derzeit in Amerika genau jene Band, die Green Day seit Jahren so verzweifelt sein wollen: Relevant!

Bei in-your-face.de kommt man zu einem ganz ähnlichen Fazit:

“Endgame” stellt für mich ein weiteres gelungenes Album in einer Diskografie, die sich sehen lassen kann, dar. Kaum einer anderen Band gelingt das, was RISE AGAINST in den letzten zwölf Jahren gelungen ist: Kein einziges wirklich schlechtes Album zu produzieren. GREEN DAY ist das beispielsweise nicht mal ansatzweise gelungen … und wo stehen die heute?

Ich schließe mich dem an und wer will kann sich hier die Single Help is on the way anhören:

Meine persönliche Wertung: 9,0/10

Machete – You just fucked with the wrong Mexican!

Nov 13, 2010   //   by n1Ls   //   Entertainment  //  No Comments

Alles begann mit dem Action-Horror-Thriler-Double Feature Grindhouse aus dem Jahr 2007. Die Regisseure Robert Rodriguez und Quentin Tarantino drehten jeweils ihre eigenen Streifen, welche dann später im Kino als Doppelpack (zwei zum Preis von einem) präsentiert wurden.
Weil das aber angeblich viele Kinobesucher nicht wussten, verließen einige bereits nach dem ersten Film Planet Terror den Saal, ohne überhaupt Death Proof gesehen zu haben.
Einer der Gründe, warum man sich in Europa dafür entschied, beide Filme getrennt zu zeigen.
Nach der kurzen Einleitung kommen wir zur eigentlichen Thematik, die uns gleich auch auf den Film bringen wird. Geduld ist eine Tugend!

Fake-Trailer
Für den Film (bzw. die Filme) wurden zahlreiche Trailer zu Filmen gedreht, die gar nicht existieren.
Ich muss die einfach alle mal kurz aufzählen, allein schon wegen den absurden Handlungen.

Werewolf Women of the SS

Spielt im Dritten Reich Hitlers und handelt von dessen aberwitzigem Plan eine Rasse von Superfrauen zu erschaffen, die sich in Werwölfe verwandeln. Im Trailer sieht man unter anderem Nicolas Cage. Regie führte  Rob Zombie.

Thanksgiving
Handelt von einem Serienmörder der seine Opfer bevorzugt bei Liebesszenen oder in der Öffentlichkeit köpft. Eli Roth hat nicht nur Regie geführt, sondern ist auch selbst als Darsteller zu sehen.

Don’t
Inspiert von “Das Leichenhaus der lebenden Toten” (in dem es um Tote geht, die durch radioaktive Schädlingsbekämpfung zum leben erweckt werden)  drehte Edgar Wright unter anderem mit den Hauptdarstellern aus Shaun of the Dead (Simon Pegg und Nick Frost) diesen Fake-Trailer.

Machete

Danny Trejo spielt einen Mexikaner, der von Kriminellen reingelegt wurde und sich anschließend mit seiner Machete (und anderen spitzen Gegenständen + Schusswaffen) rächt. Regie führte Robert Rodriguez.

Und genau dieser zu Letzt aufgezählte Fake-Trailer lief Read more >>

Testosteron im Überschuss: The Expendables

Aug 27, 2010   //   by n1Ls   //   Entertainment  //  No Comments

Es ist bereits einige Monate her, vermutlich war es an einem lauen Sommerabend, da lass ich von einem Cast, den es so bis dato noch nicht gab. Das besondere daran war, dass Schauspieler wie Stallone, Statham, Li, Lundgren, Rourke, Austin, Schwarzenegger & Willis tatsächlich in einem Film zu sehen seien sollten. Wahnsinn!

Es blieb nicht nur bei der Traumvorstellung eines jeden Action-Fans, denn es war Stallone himself der am 28. März 2009 mit den Dreharbeiten begann und von nun an wortwörtlich Geschichte schreiben (bzw. drehen) sollte.

Am gestrigen Abend war dann Deutschlandpremiere und mit unseren Leuten nahmen wir eine gefühlte halbe Reihe ein. Einer ließ es sich nicht nehmen seine Freundin mitzunehmen, was den Doppel-X-Chromosom-Anteil im Kino aber nur minimal steigen ließ, denn prozentual waren nur wenige Frauen anwesend.

Testosteron Strukturformel

Strukturformel, Wikimedia Commons

Bereits während der ersten wirklich großen Action-Szene vertilgte ich die Hälfte meines Popcorns. Zusehen bekam man Statham und Stallone wie sie zusammen in einem Flugzeug einen Hafen angreifen. Letzterer dabei am Steuer einer riesen Maschine und Statham sitzt vorne drinne und lässt seine MG’s auf die bösen Buben nieder prasseln – die Perspektive machts.
Sie sind es auch, die in den insgesamt 103 Minuten noch am meisten charakteristischen Tiefgang bekommen. Egal wo man eine Review zum Streifen liest, fast überall wird kritisiert, dass die Personen samt Story zu flach gezeichnet sind. Ich stimme dem zu, sehe es aber keinesfalls als negativen Punkt. Hier steht nun mal ganz klar die Action im Vordergrund und hätte man sich wirklich für alles andere mehr Zeit genommen wäre der Film wahrscheinlich viel zu lang geworden.

Im Übrigen habe ich auch sehr oft gelacht. Damit hätte ich irgendwie nicht gerechnet. Eine Szene die auf jeden Fall lange in meinem Kopf bleiben wird ist jene, in der Terry Crews eine Art Supershotgun hat und damit so dermaßen Dauerfeuer in einem recht langen Kellergang abgibt, dass es einfach nicht mehr Feierlich ist. Kommentar von Stallone nach dem Terry alle Gegner beseitigt hatte: Scheiße, ist das Ding laut!

Positiv hervorzuheben sind neben dem Titelsong Diamond Eyes von Shinedown und Musik von CCR auch die Cameo-Auftrtitte von Arnie und Bruce. Beide treffen zusammen mit Sly in einer Kirche zusammen. Als Schwarzenegger wieder geht, fragt Willis: “Was hat er für ein Problem?” Stallones aberwitzige Antwort: “Er will Präsident werden.” :D

Um es mit den Worten von Stephan zu sagen: “Ein wahres Happy-Meal für Actionfans”.

IMDb verteilt übrigens 7,4 von 10 Punkten. Ich gebe solide 8.

Links zum Thema:
» Offizielle deutsche Filmsite
» Zusammenstellung von Pressekritiken
» The Expendables in der IMDB
» Der Soundtrack auf Amazon
» Trailer auf YouTube

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  • 24.05.2011 Kein Beitrag :(

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#34
Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.


  Mark Twain