Haaalt Stopp!
Gesperrt für Wasserfahrzeuge aller Art und Schwimmer.

Dieses Bild ist Andreas gewidmet, der eigentlich Andreas Hoeber heißt.
Kranplätze müssen verdichtet sein!
Merkt euch das!
Zitat #80 – Kranplätze
#80
Siehste dat? Kranplatz. Da soll ich jetzt 60 Tonnen drauf abstellen.
Die Leute kommen einfach ihrer Arbeit nicht nach, das ist das Problem. Die Leute kommen einfach ihrer Arbeit nicht nach, weil die, weiß ich nicht, zu dumm sind oder was.
Kranplätze müssen verdichtet sein! Jetzt komm ich hier hoch, jetzt guck dir die Scheiße an! Haben die Leute einfach keine Lust hier, oder wat? Du musst mal fragen, ob die, weiß ich nicht, sollen wir nach hause fahren, oder wat? Ist doch lächerlich, oder? Wissen doch was so'n Kran wiegt, oder? Junge, jetzt krieg ich jetz langsam hier... werd ich aber 'nbisschen wild hier, langsam. Jetzt reichts mir langsam!
Haben die kein Bandmaß, was acht Meter lang ist?
Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, ach, Mensch, hör doch auf!
Paar Nichtskönner, originale Nichtskönner! Dat ist hier 'ne Baustelle für Vollidioten. Genauso Vollidioten, wie diese Norweger sind! Vollidioten! Deswegen sind die auch nicht in der Eu, weil die am Leben vorbeilaufen, diese Spinnerbande!
Gar nichts, zusammenpacken, Ende! Können noch nicht mal 'n Bandmaß halten!
Ronny Schäfer
Der wohl meistzitierte Kranplatzverdichter in den letzten 3 Jahren…
…da hab ich Bock auf!
…da hab ich überhaupt kein Bock auf!
Brustmuskelzucken – Eins, zwei und beide zusammen…
Was macht man, wenn die Besucherzahlen in den Keller gehen wie sonst nur Frauen zum Bierholen, wenn die Sportschau läuft? Ja richtig, man kommt mit Busen-Content!
Meine Damen und Herren, es sinkt für Sie … das Niveau:
(Besten Dank an Marvin, der mir gedanklich den ersten Satz gesponsert hat.)
Alle mal malen hier?
Bonn – ein Fazit
Ich bin zurück aus der wunderschönen Stadt am Rhein und habe neben irrsinnig komischen Geschichten auch jede Menge Bilder mitgebracht. Ihr wartet sicherlich alle wie gespannt auf den Vlog den ich dann doch nicht gedreht habe. Doch der Reihe nach.
Bereits vor der Abfahrt meinte sich jemand wichtig machen zu müssen, in dem er uns die beste Route präsentieren wollte. (Zweideutig… *Zing!*) Auch wenn man sich als Mann von einer Frau ungerne vorschreiben lässt wo es lang geht, ließen wir uns dennoch vom Navi leiten. Das stellte sich nach etlicher Fahrerei über Landes- und Bundesstraßen, aber als Fehler heraus. Das Teil war nämlich falsch eingestellt. Nach kurzer Änderung in den Optionen (Erst Menü, dann Funktion, dann Enter) hatte man aber auch das im Griff.
Am späten Nachmittag verspürten wir ersten Hunger und ließen uns von Peter eine Pizzeria mit Namen “Pizzeria Internet” empfehlen. Der Name war Programm. Kurzum: Die Pizza dort kann ich empfehlen, aber spart euch das Geld für den Beilagensalat, das hätte sogar Angelina Jolie besser gemacht, die von sich selbst behauptet nicht kochen zu können.
Anschließend kurz die Sachen abgeladen, ein wenig gechillt wie die jungen Leute so sagen, und dann Richtung Innenstadt marschiert. Auf der Suche nach einer geeigneten Location für den Abend wurden wir schließlich im Irish Pub James Joyce fündig. Sehr gemütlicher Laden, doch das eigentliche Highlight ließ nicht lange auf sich warten.
Von einem älteren Herr wurden wir mit “Soll ich euch alle mal malen?” angesprochen. Er versicherte uns, dass man für solche Portraits normalerweise über Tausend Euro bezahlt und als er uns den Preis für 2€ pro Person (wir waren zu dritt) offerierte willigten wir schließlich ein. Gespannt schauten wir ihm bei seiner Malerei zu und waren sehr auf das Ergebnis gespannt. Nach guten sieben Minuten war er fertig und präsentierte uns folgendes Werk:
Wir waren von seinen künstlerischen Fähigkeiten und der Liebe zum Detail so dermaßen überrascht, dass uns erstmal die Worte fehlten.
Damit ihr einen Vergleich habt, original sah es in etwa so aus:

Nach späterer Recherche sollte sich der ominöse Mann als Jan Loh herausstellen, der in Bonner Kneipen und Cafés als „Alle-mal-malen-Mann“ bekannt ist und durchaus als Berühmtheit gilt. So steht es zumindest auf Wikipedia.
Auf dem Rückweg sind wir dann noch in einen türkischen Schnellimbiss gegangen, dessen Namen ich leider vergessen habe. Ich glaube das war der schlechteste Döner den ich je verzehrt habe, nicht zu Letzt weil das Fleisch ziemlich knorpelig war. Ich habe es mir aber nicht anmerken lassen, habe mich nicht lautstark beschwert und auch nicht rumgepöbelt. Lasst euch da nichts erzählen!
Am nächsten Morgen war gepflegtes Ausschlafen angesagt und nach leckerem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Köln. Auf dem Weg dort hin habe ich das erste Mal eine Moschee gesehen. Die stand in einem Industriegebiet. Das nur nebenbei.
Was schaut man sich auf jeden Fall an, wenn man das erste Mal in Köln ist? Selbstverständlich den Dom. Wahnsinns Bauwerk. Ich konnte gar nicht genug von diesem architektonischen Meisterwerk bekommen. Fast so interessant wie die Polizisten, die einem alle 15 Meter mit MP5 im Anschlag über den Weg liefen.
Wieder in Bonn angekommen war man sich über die Abendplanung schnell einig. Ein weiterer Abend im Pub. Read more >>
Rein in die virtuelle Lostrommel
Weil man von Geschenken prinzipiell ja nie genug bekommen kann und um meine eigenen Gewinnchancen zu verdoppeln weise ich auf die Verlosung im Blog von Jens hin.
Jetzt lässt sich natürlich darüber streiten, ob das nicht kontraproduktiv ist, denn mit einer Erwähnung auf Twitter und dem eigenen Blog verdoppelt sich die Chance zu gewinnen, weil man 2x in der virtuellen Lostrommel landet, allerdings erfahren so vermutlich auch mehr von der Aktion, nehmen eventuell noch dran teil und für mich relativieren sich die Chancen wieder. Mir soll das an der Stelle egal sein, ich fordere das Schicksal heraus…
Update in der Bildergalerie: Light Painting
Eines der letzten größeren Projekte die ich mit meiner Kamera umgesetzt habe war Light Painting. In der Wikipedia ließt sich dazu folgendes:
Light Painting (dt. Zeichnen/Malen mit Licht) ist eine photographische Technik, in welcher Aufnahmen in der Regel nachts oder in abgedunkelten Räumen durch die Bewegung einer (oder mehrerer) in der Hand gehaltener Lichtquellen (oder durch Bewegung der Kamera) gemacht werden.
Für das Lichtzeichnen werden wesentlich längere Belichtungszeiten als normal gebraucht. Das Licht wird in Richtung der Kamera gehalten und während der Belichtung bewegt, um Formen oder Linien zu erzeugen. Umgekehrt wird oft die Kamera in bestimmte Richtungen bewegt, um durch die Veränderung der Position der stationären Lichtquellen im Bildausschnitt Linien zu erzeugen.
Da die Möglichkeiten für eine Einzelperson doch sehr eingeschränkt sind habe ich mir Christoph, Nils & Marvin geschnappt, um mit deren Hilfe in der Dunkelheit recht amüsante Bilder machen zu können. Vorher hatte man sich noch in Virtua Tennis auf der Dreamcast virtuell die Tennisbälle um die Ohren geschlagen. An der Stelle nochmal ein Dankeschön in der Hoffnung das bei Gelegenheit mit noch mehr Lichtquellen an einer anderen Location wiederholen zu können.
Neben einer Vuvuzela, einer Deutschlandfahne, einem Flitzebogen und einem Regenschirm hatten wir auch einen Rasenmäher im Einsatz. Alberner konnte es nun wirklich kaum werden.
Zur Galerie: 19.09.2010 – Light Painting
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